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Gastronomie in Kampanien

Der Aglianico del Taburno Rotwein

Der Aglianico del Taburno ist mit dem Taurasi einer der zwei Docg-Rotweine der Region Kampanien und der einzige Docg-Wein aus der Provinz von Benevent, die zusammen mit der Provinz von Avellino die große Weinanbaugebiete der Region darstellen.

Das Anbaugebiet

Der Aglianico muß in der Provinz von Benevent in der Nähe des Regionalparks Camposauro-Taburno innerhalb der 12 Gemeinden Apollosa, Bonea, Campoli del Monte Taburno, Castelpoto, Foglianise, Montesarchio, Paupisi, Torrecuso, Ponte, Cautano, Vitulano und Tocco Caudio angebaut werden um die Docg-Auszeichnung zu erhalten. Der Aglianico der Taburno bevorzugt ein heisses Klima, doch formen frische Nächte, eine kontinuirliche Brise und viel Licht diesem Wein erst seinen besonderen Charakter. Die Lehm- und Kalkhaltigen, Mineralarmen und Khaliumreichen Böden dieses Gebiets geben diesem Wein seinen reichaltigen Geschmack und seine starke Strukur. Bei der Ernte des Jahres 2011 zum Beispiel wurden auf den knapp über 100 Hektarn Anbaufläche etwa 450.000 Flaschen auf den Markt gebracht.

Die Aglianico-Rebsorte

Der Aglianico ist die rote Rebsorte, die einige der besten Weine des Süden Italiens hervorbringt und in Kampanien mit dem Taurasi und dem Aglianico del Taburno zwei Weine mit der Ursprungsbezeichnung Docg hervorgebracht hat. Diese Rebsorte blüht frühzeitig und reift erst relativ spät. Der Aglianico des Taurasi, der Aglianico des Vulture oder auch der Aglianico del Taburno: diese Weine haben wenig Grauzonen und werden normalerweise geliebt oder vermieden, Neuanfänger sollten aber zumindest mit einem guten Aglianico starten. Die Weinexperten halten sie für eine der schwierigsten Rebsorten, die jedoch in den verschiedenen Anbaugebieten erfreulich elegante, tiefe und charaktervolle Genusslevel erreicht.

Der Aglianico del Taburno von Fontanavecchia war eine gute Wahl
Die drei Varianten des Aglianico del Taburno Docg

Die auf europäischer Ebene wichtigste Ursprungsbezeichnung Docg des Aglianico del Taburno diszipliniert drei verschiedene Varianten dieses Weines: der normale Rotwein, der Rotwein Riserva und der Rosè. Alle drei Sorten müssen einen Mindestanteil von 85% der Aglianico-Traube enthalten, während die weiteren 15% aus roten Rebsorten wie Piedirosso, Barbera oder Muntepulciano aus der Provinz von Benevent kommen müssen. Die meisten Winzer stellen allerdings den Aglianico del Taburno als puren Aglianico-Wein her. Der Aglianico del Taburno Rosè darf bereits ab dem ersten März nach der Ernte verkauft werden, während der rote Aglianico del Taburno erst 2 Jahre nach der Ernte auf den Markt gebracht werden darf. Der Aglianico del Taburno Riserva muß mindestens 3 Jahre alt sein, da der Riserva auch zwölf Monate in Holzfässern und sechs Monate in der Flasche reifen muß.

Die Farbe, Bouquet und Geschmack

Die Farbe des Aglianico del Taburno ist rubinrot und tendiert mit der Reifung ins granatrot zu wechseln. Das Bukett ist angenehm und anhaltend und erinnert an Sauerkirschen, Lakritze, roten Früchten, Tinte, Pflaume und Graphit. Der Geschmack ist trocken, leicht Tanninhaltig und wird mit der Reifung samtiger. Der Aglianico del Taburno wird bei 16-18°C getrunken und der Mindestalkoholanteil darf dabei 12% nicht unterschreiten. Er passt ideal zu Fleischgerichten (besonders zu Wild und Braten).

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Gastronomie in Kampanien

Der Greco di Tufo Weißwein

Der lagerbare Weißwein Greco di Tufo gilt als einer des besten Weißweine Italiens und ist seit 2003 mit der Ursprungsbezeichnung Docg geschützt. Seine auf ein recht kleine Fläche limitierte Produktion macht ihn für viele Weinkenner zu einem Geheimtipp und einer gelungenen Abwechslung zu den anderen berühmten Weißweinen Italiens.

Die Geschichte und die Docg-Auszeichnung

Der Greco di Tufo hat einen sehr antiken Ursprung: sein Ursprung soll aus Thessalien stammen und in der Antike in Kampanien eingeführt worden sein. Im vesuvianischen Gebiet war er weit verbreitet und Schriften aus Pompeji weisen auf seine Präsenz im 1. Jahrhundert nach Christus hin. Im Laufe der Jahrhunderte verbreitet sich der Greco auch um Tufo in der Provinz von Avellino. Der Greco wird bereits im Jahr 1970 als Doc-Wein geschützt und erhält im Jahr 2003 schließlich die Ursprungskennzeichnung zum Docg-Wein und ist damit zusammen mit dem Fiano di Avellino einer der beiden Docg-Weißweine der Region Kampanien.

Der gering ausgefallene und starke Jahrgang 2017 des Greco di Tufo von Caggiano
Das Anbaugebiet des Greco di Tufo

Das Produktionsgebiet des Greco di Tufo Docg liegt im Norden der Provinz von Avellino in der Region Kampanien an der Grenze zur Provinz von Benevent und umfasst die Gemeinden Tufo, Altavilla Irpina, Chianche, Montefusco, Prata di Principato Ultra, Petruro Irpino, Santa Paolina und Torrioni. Das Anbaugebiet umfasst circa 61 Quadratkilometer, schließt dabei einen Teil des Partenio-Regionalparks ein und grenzt an das Areal zwei weiterer exzellenter kampanischen Docg-Weine an: der rote Taurasi und der weiße Fiano di Avellino. Die Anbauflächen des Greco di Tufo müssen hügelig sein und mit eine intensive Sonneneinstrahlung haben, während die Felder im Bergtal als untauglich gelten.

Die Eigenschaften

Der Greco di Tufo muß einen Mindestanteil von 85% an Greco-Trauben enthalten und darf maximal einen Anteil von 15% Coda di Volpe-Reben enthalten. Der Mindestalkoholanteil darf die 12% nicht unterschreiten und sowohl Vinifizierung, als auch die Reifung und die Weinabfüllung müssen in der Provinz von Avellino stattfinden. Die Farbe des Greco di Tufo ist intensiv strohgelb, sein Bouquet angenehm und fein. Das Boquet erinnert an grünen Apfel, Jasmin, Zitronatzitronen und Wildhonig. Der Geschmack ist anhaltend intensiv, harmonisch und trocken. Er ist einer der wenigen Weißweine Italiens, der sich auch zur Reifung eignet. Seine starke Struktur erlaubt diesem besonderen Weißwein Kampaniens auch 5 bis 10 Jahre zu lagern.

Die Verwendung

Der Greco di Tufo eignet sich sicherlich zu Speisen mit Fisch (speziell wenn er geräuchert ist), Krustentieren, Meeresfrüchten, aber auch zu frischen Käsesorten wie der kampanischen Büffelmozzarella, einem Steinpilzrisotto, einer Linsensuppe oder auch zu Geflügel. Sollte der Greco di Tufo bereits ein paar Jahre gereift sein, ist eine Kombination mit Kräuterkäsesorten interessant. Die recht seltene Sektvariante des Greco di Tufo wird gerne als Aperitiv oder auch zu kalten Vorspeisentellern getrunken.

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Neapel und Kampanien in der Literatur

Charles Dupaty und der Verkehr in Neapel und der Via Toledo

Die menschliche Vegetation hat Neapel seine gesamte Fruchtbarkeit, seine volle Energie und seine natürliche Dauer zur Verfügung gestellt. So ist die Fülle des Volkes in Neapel extrem. Man sieht sie. Überall verteilt sich die Menge; überall fürchtet man sich ein Kind zu zerquetschen: die Plätze, die Straßen, die Geschäfte, die Häuser scheinen von Einwohnern überflutet zu sein.

Dieses Volk, das durch die Stadt laufen zu scheint anstatt zu spazieren, wird kontinuirlich von Kutschen und und den verschiedensten Kaleschen beflogen mehr als befahren. Trotz dieser Lage, sieht man auf den Straßen sehr wenige Unfälle. Der Verker der rue Saint-Honorè in Paris ist dabei nicht mit dem Verkehr der Via Toledo vergleichbar. Wenn Ihr abends auf die Via Toledo gehen solltet, werden Euch die vielen Fackeln der vielen Kutscher vor ihren Gefährten an einen großen Trauermarsch erinnern.

Charles Dupaty, 1785 (aus dem italienischen von mir übersetzt)
Charles Dupaty

Charles Dupaty (geb. 1746 in La Rochelle, gest. 1788 in Paris) war Staatsanwalt und President à mortier der Parlaments von Bordeaux, dessen Position innerhalb der französischen Justiz des Ancien Régime sehr wichtig war. Neben seiner juristischen Aktivität war er auch als Schriftsteller anerkannt. Dupaty reiste nach Italien um die geltenden Justizsysteme und Strafverfahren zu studieren. Aus den aufgezeichneten Stichworten dieser Reise entwickelte er ein Reisebuch: die Lettres sur l’Italie. Das Werk konnte einen gewissen Erfolg in Frankreich innerhalb der Kunstszene und der Reiseberichte der Grand Tour verzeichnen. Die politischen Inhalte über Italien und die Abhandlung von sozial-politischen Thematiken über die dominanten Klassen brachten sein Werk auf den Index Librorum Prohibitorum, die Liste der verbotenen Bücher.

Die Via Toledo galt nach seiner Einrichtung im 16. Jahrhundert, an Stelle der ehemaligen Stadtmauer, über einige Zeit als längste und auch eine der lebendigsten Straßen des Kontinents galt und von vielen Schriftstellern wie auch Goethe oder Stendhal beschrieben wurde. Heute ist die Via Toledo seit einigen Jahren größtenteils wieder eine Fußgängerzone fernab vom intensiven Verkehr in Neapel, aber doch weiterhin sehr lebendig. Heute hebt sie sich allerdings nicht mehr durch ihre Länge und Breite hervor und wird als eine der Hauptgeschäftstraßen der Stadt mehr tagsüber als abends belaufen. Interessant ist hingegen der Bezug auf den oft chaotischen Verkehr in Neapel mit den Motorrollern und Pkws in den Straßen und Gassen der Stadt, bei dem auch bis heute interessanterweise und zum Glück recht selten heftige Unfälle geschehen.

Weitere Berichte und Zitate über Neapel und die Region findet ihr in meinem Blog.

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Gastronomie in Kampanien

Die Marone aus Roccadaspide

Die Marone aus Roccadaspide ist eine eigenständige Sorte aus der Familie der Kastanien und Maronen aus Avellino und wächst im Süden von Salerno auf den bergigen Hängen um den Nationalpark des Cilento und des Diano-Tals.

Die Geschichte der Marone aus Roccadaspide

Wie bei den anderen Kastanien Kampaniens hat auch die Marone aus Roccadaspide eine lange historische Verbindung mit der Region, da sie wohl bereits seit dem 11. Jahrhundert hier angebaut wird. Aus Dokumenten der Abtei von Cava de Tirreni aus den Jahren 1183-1184 erfahren wir vom Besitz von im Cilento gelegenen weiten Kastanienhainen, die sogar ein Verwalter für sie beanspruchten. Auch der basilianische Orden nahm stark an der Verbreitung des Kastanienanbaus im Cilento teil, wie an einigen Ausgrabungen in Moio della Civitella und in Gioi Cilento zu sehen ist. Die heutige Marone aus Roccadaspide stammt aus einer Mischung von verschiedenen Sorten der Kastanien aus Avellino und wurde wie gesagt besonders durch den benedektiner Orden der Abtei aus Cava de Tirreni im 12. Jahrhundert verbreitet. Die meisten Kastanienplantagen in der Provinz von Salerno waren über Jahrhunderte im Besitz der Benedektiner. Die Bedeutung des Kastanienanbaus im Cilento ab dem Mittelalter bis ins 19. Jahhundert ist sehr hoch, da aus dem Kastanienmehl das besonders lange haltbare Brot gebacken wurde. Der lokale Kastanienanbau wird zum Ende des 19. Jahrhunderts eine große Veränderung erleben: die Experten der Firma Ravera wechseln die lokale Kastaniensorte mit der qualitativ hochwertigeren Sorte Rocca aus, die heute als Marone aus Roccadaspide identifiziert wird. Seit dem Ende des 20. Jahrhunderts wird die Marone auf dem nationalen und teilweise auch internationalen Markt verkauft und ihr Qualitätsstandard durch modernere Techniken im Anbau verbessert.

Die Marone als Qualitätsprodukt

Die Eigenschaften der Maronen aus Roccadaspide sind eine mittlere Größe (80-85 Stück pro Kilo) mit einer halbrunden manchmal rundlichen Form. Das Perikarp ist dünn, rötlich-dunkelbraun mit dunklen Streifen und leicht zu schälen. Die Marone aus Roccadaspide hat einen besonders hohen Zuckergehalt und eine knusprige und geringfügig mehlige Struktur, so daß die Marone auch gerne frisch gegessen wird. Dank dieser besonderen Charakteristiken zählt die Marone aus Roccadaspide zu den wenigen Maronen zwischen den vielen Kastanien innerhalb der Region Kampanien. Die Marone aus Roccadaspide ist reich an Kohlenhydraten und hat einen geringen Proteingehalt. Neben der Kastanie aus Montella und der Kastanie aus Serino gilt die Marone aus Roccadaspide zur besten Produktion der Region Kampanien. Die hohe Qualität dieses Produkts hängt sowohl von der Sorte als auch mit den klimatischen Bedingungen und den Böden des Anbaugebiets zusammen.

Die Verwendung

Heute werden etwa 10-15% der Maronen aus Roccadaspide auf den lokalen Märkten frisch (meistens auf einem Kastaniengrill zubereitet) und fast zu 90% an Lebensmittelbetriebe zur Weiterverarbeitung verkauft. Die Lebensmittelindustrie nutzt die Marone aus Roccadaspide für die Herstellung von Marron Glacès, Marmelladen als Maronencreme oder auch im Glas mit Rum eingelegt. Nicht zu vergessen sind auch die leider nur vor Ort aufzufindenden verschiedenen traditionellen lokalen Maronen-Desserts.

Das Logo der Marone aus Roccadaspide
Die Ursprungskennzeichnung und das Anbaugebiet

Die Marone aus Roccadaspide ist seit 2008 auf europäischer Ebene mit der Ursprungskennzeichnung Igp geschützt und durch ein eigenes Logo erkennbar. Das Anbaugebiet befindet sich in der Provinz von Salerno in 70 Gemeinden der Alburner Berge, des Calore Tals und des Cilento, die fast alle innerhalb des Nationalparks des Cilento und des Diano-Tals liegen. Bei den 70 Gemeinden zählt nur das auf mindestens 250 Höhenmetern über dem Meeresspiegel liegende Territorium als Anbaugebiet.

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Neapel und Kampanien in der Literatur

Turgenews Entrüstung über eine verfehlte Besichtigung von Capri

Von deinem gerade angekommenen Brief erfahre ich, daß du etwa einen Monat in Neapel verbracht hast, die Ausgrabungen von Pompeji besichtigt hast, aber nicht ausreichend Zeit gefunden hast um Capri zu besichtigen. Und schämst du dich nicht?… Neapel ist schön, Pompeji ist sehr interessant, besonders für dich, da du dich so stark mit der Geschichte verbunden fühlst. Aber die Insel Capri ist ein Wunder! Und nicht weil sie die traumhafte blaue Grotte hat, sondern weil diese gesamte verwünschte Insel ein wahrer Tempel der Göttin Natur ist, eine Verkörperung der Schönheit. Ich war drei mal auf Capri, über lange Zeiträume, und ich sage dir: die Eindrücke werden mich bis in den Tod verfolgen. Warum hast du nicht die Möglichkeit genutzt diese Insel zu besichtigen? Ich verstehe es nicht! Siehst du, so seid ihr Russen; im Grade auch vor Venus gleichgültig entlangzulaufen, falls Venus sich in einer modernen Tracht präsentieren sollte. Doch solltest du wissen, daß die neue Generation der russischen Intellektuellen bald Capri zu ihrem neuen Wallfahrtsort ausküren werden, und, wer weiß, vielleicht werden wir dort mal eine große russische Kolonie aus Malern, Schriftstellern, etc. vorfinden.

Iwan Sergejewitsch Turgenew, 1871

Das blaue Wasser und die steilen Felsen von Capri

Iwan Sergejewitsch Turgenew (geb 1818 in Orjol, gest. 1883 in Bougival bei Paris) war ein russischer Schriftsteller. Ab 1855 lebte Turgenew mit nur kurzen Unterbrechungen im Ausland, besonders in Deutschland und Frankreich, aber auch in Italien und am Golf von Neapel, von wo aus er viel über sein Heimatland Rußland und andere Werke schrieb.

Turgenews Entrüstung über eine verfehlte Besichtigung von Capri an seinen russischen Freund Danilewski (ein Verfasser von historischen Romanen) ist enorm. Allerdings ist weiterhin die Anziehungskraft der Orte am Golf von Neapel komplett unterschiedlich. So bevorzugen manche Besucher eher die historischen Ausgrabungsstätten am Vesuv wie Pompeji, andere das faszinierende und lebendige Stadtleben Neapels, manche eher die Insel Ischia als Kurort zum einfachen entspannen. Die Insel Capri ist sicher eine Kraft der Natur und die steil herausragenden Kalkfelsen, Farbspiele und das Panorama in den Golf von Neapel geben ein beeindruckendes Naturschauspiel ab. Tatsächlich wird Capri in den kommenden Jahrzehnten nach dem Brief Turgenews viele Intellektuelle, Künstler und Schriftsteller anziehen, bis aus der Insel ab den 50er Jahren ein Treffpunkt für Prominente wird. Ein schöner Text über Capri und den Effekt, den sie auf Turgenew ausüben konnte.

Weitere Berichte und Zitate über Neapel und die Region findet ihr in meinem Blog.