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Events, Ausstellungen und News

Die neuen Führungen und Ausflüge für das Jahr 2018

Neben den klassischen Ausflügen und Führungen am Golf von Neapel aus dem letzten Jahr 2017, ein Jahr in dem die meisten Energien auf Infos und Zitate über die Region und die Stadt Neapel konzentriert wurden, steht nun das neue Programm für das laufende Jahr 2018 mit einigen neuen thematischen Führungen und Ausflügen.

Führungen im archäologischen Bereich

Im Themenbereich Archäologie und Antike des vesuvianischen Gebiets ist nun auch die Führungen durch die Ausgrabungen von Herkulaneum buchbar, die je nach Zeit und Interesse von zwei bis vier Stunden dauern kann, oder bei Interesse auch in Verbindung mit einem Ausflug auf den Vesuv. Eine besondere Neuigkeit die thematische Führung durch Pompeji zum Thema Gastronomie im Golf von Neapel in der Antike mit einem anschließenden Menü nach römischer Manier in der Taverne Cauponae. In Neapel ist nun auch eine Führung durch das archäologische Museum von Neapel mit seiner faszinierenden Sammlungen aus der Farnese-Kollektion und den Originalen aus den verschütteten Orten am Golf von Neapel möglich.

Wanderungen und Ausflüge

Ein besonderes Angebot ist der Ausflug auf den Vesuv inklusive der Wanderung um den gesamten Krater des Vesuvs, als inklusive dem Bereich der normal nicht zügänglich und nur in Begleitung eines Bergführers des Vesuvs möglich ist. Eine besondere Erfahrung um den Vesuv und die Umgebung aus allen Perspektiven und ohne weitere Touristen kennenzulernen. Eine kleine Perle ist auch die Wanderung zum Naturbogen mit Informationen zur Geschichte der Insel Capri und einem anschließendem Gourmetmittagessen in einem ausgewählten Restaurant.

Kulturführungen

Neben der traditionellen Stadtführung durch Neapel erweitert sich das Angebot dieses Jahr besonders bei den Stadtspaziergängen durch Neapel und den thematischen Führungen. Zum ersten Mal werden Stadtführungen mit den Zugängen zum unterirdischen Neapel verbunden. Der Zugang zum unterirdischen Neapel der spanischen Viertel wird mit einer Stadtführung durch die spanischen Viertel und Santa Lucia verbunden. Die Katakomben von San Gaudioso, San Gennaro und der Fontanelle Friedhof werden mit zwei verschiedenen Führungen durch die Sanità kombiniert. Eine etwas alternative Tour, für Liebhaber oder die Kenner Neapels, ist die Führung durch die abgelegenen Gassen der historischen Viertel der Stadt Neapel. Ganz entgegengesetzt ist die Führung durch das elegante Neapel und das Jugenstilviertel Chiaia, die Promenade, dem Yachthafen und einer anschließenden Bootsfahrt entlang der Luxusküste der Antike Posillipo.

Eine Übersicht über alle Führungen am Golf von Neapel und Kampanien finden Sie in meiner Kategorie Führungen.

Weitere Infos ueber Events, Ausstellungen und News in Neapel und Kampanien findet ihr in meinem Blog.

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Gastronomie in Kampanien

Die Kastanie aus Montella Igp

Die Ursprungsbezeichnung Kastanie aus Montella “Castagna di Montella Igp” bezieht sich auf die Mischung aus einem 90%-igen Anteil Palummina und einen 10% -igen Anteil Verdole Kastanien aus dem geschützten Gebiet innerhalb der Provinz von Avellino in der Region Kampanien.

Die Besonderheiten der Kastanie aus Montella

Die Kastanie aus Montella gehört zu den besten Kastanienproduktionen ganz Italiens: die Gründe für diese besondere Qualität liegen in der Verbindung der besonderen Fruchtsorte, der Qualität der Böden, den passenden Klimaverhältnissen und der Erfahrung der lokalen Kastanienproduzenten. Die besonderen Merkmale der Kastanie aus Montella Igp sind eine mittlere bis mittelkleine Größe (75-90 Früchte pro Kg) und die runde Form der Frucht, die eine flache Unterschicht, eine gewölbte Basis und eine mittelmäßig haarige Schale kennzeichnet. Die Schale (Perikarp) ist dünn, intensiv braunfarbig und leicht zu entfernen. Der Samen hat ein weißes Fruchtfleisch, ist knusprig und hat einen angenehm süßlichen Geschmack. Die Kastanie aus Montella wird dank ihres beliebten Dufts, dem intensiven Geschmack und der langen Haltbarkeit sowohl frisch als auch mit oder ohne Schale getrocknet konsumiert.

Die Geschichte des Kastanienanbaus um Montella

Es gibt Hinweise das seit geraumer Zeit in diesem Gebiet Kastanien angebaut werden. Die aus Kleinasien stammende Frucht wird hier wahrscheinlich bereits seit dem 6. oder 5. Jahrhundert vor Christus angebaut. Die Langobarden werden als erste Bevölkerung im 6. Jahrhundert nach Christus wegen ihrer hohen Relevanz ein Schutzgesetz für den Anbau der Kastanie veröffentlichen. Im Mittelalter bekommt das Kastanienmehl wegen ihrer guten Konservierungsmöglichkeit eine wichtige strategische Bedeutung. Seit jener Zeit ist die Kastanie für die Ortschaft Montella eine wichtige Ressource geblieben. Im 19. Jahrhundert erreicht die Kastanie aus Montella durch die Auswanderung auch die Usa und Kanada und bis heute wird etwa die Hälfte der Produktion in diesen Kontinent ausgeliefert. Der Kastanienbaum ist heute ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des fruchtbaren Terminio-Cervialto Regionalparks in der Provinz von Avellino. Die Bedeutung des Kastanie bezog sich historisch nicht nur auf die Frucht, sondern auch auf die Verwendung des Holzes für Möbel, zur Verwendung als Baumaterial und als Ofenholz.

Die Verwendung in der Küche und die Umwandlung

Die Kastanie aus Montella hat einen hohen Anteil von Kohlenhydraten und relativ wenig Proteine. Sie werden gerne frisch vom Grill als auch von der Lebensmittelindustrie in Marron Glacès, Marmelladen oder Puree umgewandelt oder getrocknet und verpackt verkauft. Sie ist ideal in Begleitung von Fleisch oder Suppen, doch bleibt sie für die Herstellung von den verschiedensten Süßigkeiten am beliebtesten.

Die Castagna del Prete, Edelprodukt durch die Verarbeitung
Eine Weihnachtsdelikatesse: die Castagna del Prete

Eine besondere Variente der Kastanie aus Montella wird zur Weihnachtszeit verkauft: die im Ofen gebackene Castagna del Prete (die Kastanie des Priesters) wird mit in Schalen getrockneten, getoasteten und in Wasser aufgeweichten Kastanien zubereitet. Bei dieser Variante werden die Kastanien auf Holzplatten getrocknet, unter denen etwa zwei Wochen lang Kastanienholz verbrannt wird um sie dann in Umluftöfen zu toasten und im Wasser aufgeweicht um ihnen die Feuchtigkeit wieder zu geben, Sobald diese Kastanien geschält werden erscheint eine intensive braune Frucht, die einen charakteristischen an Karamellisierung erinnernden Geschmack hat.

Das Produktionsgebiet Irpinien

Das offizielle Produktionsgebiet der geschützten Kastanie aus Montella Igp konzentriert sich auf den Regionalpark Terminio-Cervialto in der Provinz von Avellino und umfasst die Ortschaften von Montella, Bagnoli Irpino, Cassano Irpino, Nusco, Volturara Irpina und Montemarano (contrada Bolifano) auf einer Höhe von 500 bis 1000 Metern über dem Meeresspiegel. Etwa die Hälfte der Produktion wird nach Amerika verschifft, ein Viertel wird innerhalb Europas und nur ein weiteres Viertel innerhalb Italiens vermarktet. Innerhalb Irpiniens ist auch der Anbau von Haselnüssen weit verbreitet.

Das Igp-Logo der Kastanie aus Montella
Die Ursprungsbezeichnung

Die Kastanie aus Montella war der erste und einzige Fall Italiens, in der im Jahr 1987 einer Frucht eine Doc-Bezeichnung anerkannt wurde, die schließlich im Jahr 1996 durch ein Igp ersetzt wurde. Die Anfrage der Ursprungsbezeichnung kam aus der Ortschaft Montella, während ein Schutzkonsortium leider noch nicht eingerichtet wurde. Die Ortschaft Calabritto hat auch eine offizielle Anfrage zum Schutz der Castagna del Prete eingereicht.

Weitere Infos findet Ihr in meinem Blog zur Gastronomie in Kampanien

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Gastronomie in Kampanien

Die Scamorza, typischer Käse aus dem Süden Italiens

Der Begriff Scamorza kommt wahrscheinlich von seiner Form, die einer capa mozza ähnelt, das auf neapolitanisch abgetrennter Kopf bedeutet. Die Herstellung findet das ganze Jahr über in der gesamten Region Kampanien und anderen Regionen Süditaliens statt, besonders beliebt sind sie in der sorrentiner Halbinsel und der Provinz von Caserta.

Eine Variante der Scamorza mit frischer Büffelmilch
Die Varianten der Scamorza

Die Scamorza ist ein typischer süditalienischer in Form gezogener Käse, ähnlich den typischen Käsesorten der sorrentiner Halbinsel und wird in der Norm aus Kuhmilch hergestellt. Es gibt verschiedene Varianten der Scamorza, sowohl was den Aspekt (die Farbe der Schale kann vom Strohgelb ins braune gehen, die Form kann birnenförmig oder rund mit großem oder kleinem Köpfchen sein) als auch den Geschmack betrifft (sie kann normal, geräuchert oder auch gefüllt sein). Die Schale ist glatt, dünn und elfenbeinweiß, während der Käse strohgelb und weich ist und einen intensiven aromatischen Geschmack hat. Die Scamorza hat normalerweise ein Gewicht von nur 150 Gramm, während die geräucherte Version nicht selten größere Dimensionen und eine kompaktere Masse hat. Die frische Variante hat einen delikaten und süßlichen Milchgeschmack, während die geräucherte Version eindeutig aromatischer ist. In den Provinzen von Neapel, Salerno und Caserta, also den Herstellungsgebieten der Büffelmozzarella aus Kampanien, wird auch die edle Büffelmilchscamorza hergestellt. Weitere Varianten aus Kampanien sind die größere und meist ein halbes Kilo wiegende helle Scamorza aus Montella in der Provinz von Avellino und die kleinen etwa 100 Gramm wiegenden frischen oder leicht gereiften Scamorzini aus dem Matese Gebirge im Nordosten von Caserta.

Die braunfarbige geräucherte Scamorza
Die Verwendung in der Küche

Die Scamorza ist ideal um Salate zu bereichern oder auch auf Fleisch- und Gemüsespiessen vom Grill, doch als Ziehkäse ist sie als Käsegratin bei Aufläufen und zu Pizzen im Ofen zubereitet am beliebtesten. Gerne wird sie auch in 2-3 cm dicke Scheiben geschnitten und im Backbleck oder auf dem Grill in Verbindung zum Beispiel mit Kastanienhonig oder auf Brot mit den verschiedensten Gemüsesorten verwendet. Die Scamorza ist im Vergleich zur Mozzarella länger haltbar (bis zu etwa 20 Tage wenn sie in ein sauberes Tuch im Kühlschrank gehalten wird) und produziert keinen Abfall, denn selbst die Schale der geräucherten Version ist essbar.

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Die Artischocke aus Paestum

Die Artischocke aus Paestum Carciofo di Paestum IGP ist eine Artischocke der Romanesco-Sorte und ist bei den Verbrauchern höchst beliebt. Diese Artischockensorte wird im Sele-Tal zwischen Salerno und Paestum angebaut und ist die frühreifste Sorte der Romanesco-Artischocken Italiens.

Die Geschichte der Artischocke aus Paestum

Heute ist die Artischocke ein wichtiger Bestandteil der mediterranen Diät, die seit Generationen die Esskultur Süditaliens und besonders der Region Kampanien prägt. Der Ursprung des Artischockenanbaus stammt wohl aus der bourbonischen Zeit, da bei einer Statistik bereits im Jahr 1811 der Anbau der Artischocke bei Eboli und Capaccio erwähnt wird. Der erste spezifische Anbau wird wahrscheinlich von Landwirten aus der Provinz von Neapel organisiert, die unweit von Paestum ihre Artischocke aus Schito einführen. Eine wahre Ausbreitung des Artischockenanbaus wird aber erst dank der Bodenreinigung von der Malaria und der Agrarreform in den Jahren 1929-1930 ermöglicht. Die umfangreichste Beschreibung des Artischockenanbaus im Sele-Tal wird von Bruni im Jahr 1960 geleistet, der die Herkunft der Artischocke aus Paestum von der Artischocke aus Schito ableitet und erst nachher von anderen Experten als runde Artischocke aus Paestum bezeichnet wird.

Das geschützte Anbaugebiet

Das Anbaugebiet der Artischocke aus Paestum konzentriert sich auf das Sele-Tal mit den Gemeinden Agropoli, Albanella, Altavilla Silentina, Battipaglia, Bellizzi, Campagna, Capaccio, Cicerale, Eboli, Giungano, Montecorvino Pugliano, Ogliastro Cilento, Pontecagnano Faiano und Serre. Es ist dabei auffallend, das sich der Artischockenanbau bereits seit einigen Jahrzehnten auf das Gebiet des Sele-Tals konzentriert und stark aus dem traditionellen Anbau der meisten anderen Gebiete verschwunden ist. Innerhalb der Region Kampaniens konzentriert sich 80% des Artischockenanbaus auf der insgesamt knapp über 2000 Hektar weiten Anbaufläche der Region auf das Sele-Tal unweit von Paestum. Seit dem 2004 ist die Artischocke aus Paestum mit dem Prädikat IGP aus europäischer Ebene geschützt und die Region Kampanien hat seit einigen Jahren ein Schutzkonsortium in der Via Bagnolo San Vito in Eboli zum Schutz dieser edlen Artischockensorte einrichten lassen.

Das Logo des Schutzkonsortiums mit einem Tempel von Paestum
Das Aussehen

Die Form der Artischocke aus Paestum ist rundlich, die Struktur kompakt und die fehlenden Stachel an den Blättern machen dieses Gemüse besonders beliebt. Die Farbe ist grün mit leichten violetten Einschlägen, das Artischockenherz ist fleischig und besonders geschmacksvoll während der Stiel selten über 10 cm lang wird . Die Besonderheiten der Artischocke aus Paestum werden seit Jahrzehnten von den Landwirten des Sele-Tals gepflegt, die das kühle und nasse Wetter der Wintermonate im Sele-Tal durch den Anbau dieses Gemüses nutzen und ihr das so beliebte zarte und geschmackvolle Aroma geben.

Die grosse Artischocke aus Paestum
Die Verwendung in der Küche

Die Artischocke aus Paestum hat im Vergleich zu vielen anderen Artischocken einige Besonderheiten, wie eine überdurchschnittliche Größe, und einem besonders intensiven Geschmack des Fruchtfleisches an den Blättern sowie des Artischockenherzens. Dank des milden Klimas ist die Artischocke bereits im Februar vor jeglichen anderen Romanesco-Artischocken auf dem Markt erhältlich. Die edlen Charakteristiken machen die Artischocke aus Paestum zu einer der bevorzugten Zutaten der kampanischen Küche als Zusatz zur neapolitanischen Pizza, als Nudelauflauf mit Artischocken, als Artischockencreme oder auch gekocht, gefüllt und gegrillt wie sie besonders um Neapel beliebt ist.

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Die Büffelricotta aus Kampanien

Die Büffelricotta aus Kampanien Ricotta di Bufala Campana Dop ist ein ungereifter Frischkäse (in Deutschland eher als Quark bezeichnet), der durch ein erneutes Kochen der Molke der kampanischen Büffelmozzarella-Produktion hergestellt wird. Diese Molke gibt der Büffelricotta aus Kampanien eine besonders cremig-weiche Struktur, eine Porzellanweiße Farbe und den unverwechselbaren delikaten und süßen Duft und Geschmack.

Seit 2010 mit durch eine europäische Herkunftsbezeichnung geschützt

Die kampanische Büffelricotta ist mit einer Herkunftsbezeichnung seit dem 19. Juli 2010 offiziell auf europäischer Ebene geschützt. Die Käsereien dürfen nach offizieller Vorschrift bei der Produktion der Büffelricotta aus Kampanien die süße Molke der Büffelmozzarella verwenden, die nicht älter als 24 Stunden sein darf. Es darf auch Büffelmilch oder Sahne der Büffelmolke hinzugefügt werden, unter der Bedingung das sie aus dem Produktionsgebiet der geschützten Büffelmozzarella aus Kampanien stammt. Um die Qualität und den Ursprung der Herstellung überprüfen zu können, muß die Ricotta bereits am Produktionsort verpackt werden.

Zur Kontrolle: das Logo der Büffelricotta aus Kampanien
Varianten der Büffelricotta aus Kampanien

Auf der Verpackung kann neben dem Logo der Herkunftsbezeichnung auch die Produktionsstätte und die Aufschrift der beiden Varianten “Frisch” oder “Frisch homogenisiert” kontrolliert werden. Bei der frisch homogenisierten Büffelricotta wird eine zusätzliche Kochphase hinzugefügt um das Produkt länger haltbar zu gestalten. Um eine getrocknete Büffelricotta zu erhalten, muß die Ricotta in den typischen Körbchen etwa 10 Tage im Keller gelagert und 30 Tage getrocknet werden. Nachdem eventueller Schimmel und die dünne Schale entfernt werden, muß die getrocknete Büffelricotta luftdicht verpackt werden und ebenfalls in relativ kurzer Zeit konsumiert werden.

Das Aussehen einer frischen Büffelricotta aus Kampanien
Geschmack und Verwendung in der Küche

Eine gute und frische Büffelricotta aus Kampanien muß Porzellanweiß sein, eine homogene Konsistenz haben und darf nicht matschig sein. Der Duft ist intensiver als eine normale Kuhmilchricotta, bleibt aber dennoch delikat. Der Geschmack ist leicht süßlich, wobei sich die Süße allerdings im Laufe der Stunden langsam verliert. Sie darf nicht herb oder klebrig sein, außerdem gewinnt die Büffelricotta mit der Lagerung an Säure und schmeckt durch den Wasserverlust salziger, womit der Geschmack der Büffelricotta leider verändert wird. Dank des edlen und frischen Geschmacks wird die Büffelricotta in Kampanien gerne zur Herstellung von gefüllten Pizzen, als Füllung von Ravioli, als Zusatz zu Pastagerichten oder lokalen Desserts wie der Sfogliatella oder der Pastiera verwendet.

Weitere Infos findet Ihr in meinem Blog zur Gastronomie in Kampanien