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Gastronomie in Kampanien

Die Campania Igt Weine

Die Weine mit der europäischen Herkunftsauszeichnung Campania Igt müssen aus einem oder mehreren Weingärten der Region Kampanien kommen und können Rot, Weiss oder Rosè sein. Das Anbaugebiet des Campania Igt umfasst die gesamte Region Kampanien. Die Böden sind meist vulkanischer Natur und die Landschaft wechselt zwischen Hügeln, Bergen, Tälern, Flüssen, Inseln und Vulkanen, wobei die Rebsorten oft lokaler Herkunft sind und teilweise ununterbrochen seit der Antike verwendet werden.

Der Weinanabu in der Provinz von Avellino

Der kampanische Wein zur Zeit der Antike

Die Region Kampanien gilt bis heute als eine der wichtigsten Regionen zur Studie der Geschichte und Verbreitung des Weinanbaus. Einige der berühmten Weine der Antike, wie der Falerno, Greco, Faustiniano oder Caleno kamen aus Kampanien und die heutigen Weine sind die Nachfahren der antiken Trauben Vitis Hellinica, Alinea Gemina oder Vitis Apiana. Die gut konservierten vesuvianischen Ausgrabungsstätten wie Pompeji oder Herkulaneum haben beim Studium dieser Weine sowie dem antiken Konsumverhalten aushelfen können, dessen Verbrauch damals wohl sehr verbreitet war. Eine schöne Beschreibung der kampanischen Weine aus der Antike kennen wir bereits Dank der Schriften von Plinius, Columella, Vergil und Cato. Die praktisch ersten Weinexperten der Antike haben beachtlich zum Mythos der fruchtbaren Region “Campania Felix” beigetragen. In ihrer Zeit war anscheinend weniger die Menge als die besonders starke Spezialisierung der kampanischen Weine bedeutend.

Besondere Weinedition aus den Ausgrabungen von Pompeji von Mastroberardino

Varianten des Campania Igt

Der Campania Igt kann auch mit einer der spezifischen lokalen Traubensorten Aglianico, Coda di Volpe, Falanghina, Fiano, Greco, Moscato, Piedirosso, Primitivo oder Sciascinoso gekennzeichnet sein, falls der Wein aus einem Mindestanteil von 85% der jeweiligen Trauben bestehen sollte. Die bekanntesten Winzer der Region Kampanien kommen heute grösstenteils aus den Provinzen von Benevent und besonders Avellino. Besonders die Etiketten von Mastroberardino und Feudi di San Gregorio sind innerhalb Italiens in vielen Supermärkten vorhanden und bieten den lokalen Doc und Dog-Weinen auch den Campania Igt an.

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Der Sannio Doc Wein aus der Provinz von Benevent

Die Eu-Herkunftsauszeichnung des Weines Sannio Doc wurde im Jahre 1997 anerkannt. Bei der Herkunftsauszeichnung wurden auch fünf spezifische Untergebiete bestimmt, bei denen die Besonderheiten der Kennzeichnungen Guardia Sanframondi oder Guardiolo, Sant’Agata dei Goti, Solopaca, Solopaca Classico und Taburno werden innerhalb der Sannio Doc Weines differenziert. Die Weine des Sannio Doc können aus einer regulamentieren Zusammensetzung von lokal angebeuten Trauben als Rotwein, Weisswein und Rosèwein verkauft werden. Weitere geschützte Kategorien des Sannio Doc sind der Aglianico, Aglianico-Piedirosso, Barbera, Piedirosso und Sciascinoso als rote Rebsorten und die Coda di Volpe, Fiano, Greco und Moscato als weisse Rebsorten. Der Sannio Doc kann auch in den Varianten Spumante, Riserva, Schaumwein und Dessertwein produziert werden.

Die Verwendung der lokalen Trauben

Noch in den 70er Jahren wurden in der Provinz von Benevent die Rebsorten eine beachtliche Menge fremder Rebsorten angeplanzt, die damals in Mode waren. Der toskanische Trebbiano, verschiedene Malvasia-Sorten und der Sangiovese wurden am meisten implantiert, doch auch Montepulciano, Merlot und Lambrusco hatten wichtige Quoten. Glücklicherweise gab es eine spontane und bestimmte Gegenreaktion, die von den regionalen Organismen unterstützt wurde. Die lokalen hochwertigen Rebsorten wie Falanghina, Coda di Volpe, Greco, Aglianico und den Piedirosso wurden neu angepflanzt und langsam aufgewertet. Heute machen diese Rebsorten und besonders der Aglianico del Sannio einen grossen Teil der Produktion aus. Der Aglianico alleine macht etwa ca. 50% der geschützten Weinproduktion in der Provinz von Benevent aus.

Die intensive Farbe des Aglianico Sannio Doc Weines
Das Anbaugebiet

Das Anbaugebiet des Sannio Doc umfasst die gesamte Provinz von Benevent in der Region Kampanien. Das Anbaugebiet hat eine ziemlich klare Identität was die Gesteine und die physische Geographie betrifft. Die Böden sind meist gesättigt, reich an Calciumcarbonaten und oft ideal für den Weinanbau. Das Weinanbaugebiet in der Provinz von Benevent ist recht hügelig und betrifft einen Höhe von 200 bis 650 Metern über dem Meeresspiegel. Die Täler sind teils geschützt und teils offen mit einem milden Klima und einer jährlichen Niederschlagsmenge von 1000-1400 mm, die sich stark auf den Herbst und den Winter konzentriert. Die künstliche Bewässerung der Weingärten ist in der Provinz von Benevent normalerweise nicht üblich und wird nur in Extremfällen vorgenommen.

Ein Kirschbaum und Weinanbau im Sannio, im Hintergrund der Taburno Regionalpark

Der Fokus auf Qualität

Der Weinanbau im Sannio hatte sich lange bei der Wahl der Reben und der Verarbeitungsmethoden auf die Produktionsmenge konzentriert. Heute kann man sagen, das der Sannio innerhalb der Region Kampanien den intensivsten Wandel und die stärkste Modernisierung vollzogen hat. Die neuen Weingärten setzen bei der Wahl der Reben und der Verarbeitungsmethoden heute fast ausschliesslich auf ein hochwertiges qualitatives Produkt. Neben dem Sannio Doc rühmt die Provinz von Benevent heute auch den Aglianico del Taburno als Docg-Wein, die Falanghina del Sannio als Doc-Wein und den Beneventano als Igt-Wein bei einem spürbarem Anstieg in der Qualität der lokalen Weinproduktion, die von dem Konsortium Sannio Dop kontrolliert werden.

Die Unterzonen des Sannio Doc in der Provinz von Benevent

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Ischia Doc – Die Weine der beliebten Insel im Golf von Neapel

Die Trauben für den Ischia Doc Wein müssen zu mindestens 85% auf der Insel Ischia angebaut werden und wird in verschiedenen Varianten angeboten. Die verbreitesten Trauben der Insel Ischia sind heute Biancolella, Forastera und Piedirosso.

Weinanbau seit der griechischen Zeit

Der Weinanbau hat in Ischia eine lange Geschichte. Der Fund aus dem Jahr 1989 eines wohlhabenden griechischen Bauernhofs mit für Weinanbau typischen Trockenmauerwerk und Amphoren bester Manufaktur an der Punta Chiarito in Panza hat den geschätzten Zeitpunkt der ersten Ansiedlung der hellenischen Kolonen am Golf von Neapel um weitere 20 Jahre an den Anfang des 8. Jahrhunderts vor Christus vorgesetzt. Der Hafen von Ischia war wichtig für den Eisenhandel aus Italien nach Griechenland und man schätzt, das Ischia in ihrer Blütezeit bereits 10000 Einwohner haben konnte. Die von den Griechen verwendete Anbaumethode differenzierte sich damals von der etruskischen Methode im Inland Kampaniens und Mittelitaliens. Der Wein wurde von der Küste bis zu den Hügeln auf Terrassen mit Trockenmauerwerk angebaut und war eine wichtige Einnahmequelle der insulanischen Bevölkerung in der griechischen und römischen Zeit.

Weinanbau auf Tufsteinterrassen
Die Renaissance des Weins aus Ischia

Ab dem 15. Jahrhundert wird der ischitanische Wein in Verbindung mit einem etwa 200 Jahre andauernden Wachstum des Anbaus von Reben wieder nach ganz Italien und nach Dalmatien exportiert. In dieser Zeit verändert sich auch das Verständnis des Begriffs vom lateinischen und griechischen Wein, der sich nun nicht mehr durch die Anbautechnik (bodennah bei dem griechischen und auf Pergolas bei dem lateinischen), sondern durch die Weinkelterung unterscheiden. Auf Brettern getrocknete vinifizierte Trauben geben den griechischen Wein, der in kleineren Mengen hergestellt wurde, dafür süßer, alkoholischer, lagerhaltiger und damit auch exportfähiger war. Die frisch gepressten Trauben hingegen gaben den sogenannten lateinischen Wein, der in großen Mengen hergestellt wurde und günstiger war.

Die Schlauchpilzplage 1850 und die Veränderungen bis heute

Die Schlauchpilzplage aus dem Jahr 1850 führt zu einem starken Verlust der Reben auf der Insel Ischia und der gesamten Region Kampanien. Trauben wir die Forastera oder der Piedirosso wurden erst nach diese Plage auf Ischia eingeführt. Seit dem Wiederaufbau des Weingärten und der Eröffnung des Hafens von Ischia im Jahr 1854 entwickelt sich der Weinanbau entlang der Hügel des Epomeos auf den Terrassengärten, die durch das Trockenmauerwerk aus dem lokalen grünen Tufstein gestützt werden. Seit 1955 hat sich die Wirtschaft auf der Insel zu Gunsten des Turismus radikal verändert und den Weinanbau geschwächt. Um die lange Tradition des ischitanischen Weinanbaus zu schützen, wurde bereits 1966 dem Ischia bianco, rosso und superiore mit dem Herkunftsauszeichnung Doc geschützt. Der Ischia Doc war damit der erste Doc Wein der Region Kampanien und einer der ersten drei Doc-Weine Italiens. Erst 1993 wurden die weiteren als Doc geschützten Weine Forastera, Biancolella, Piedirosso (oder Per e Palummo), Spumante und Piedirosso Passito hinzugefügt. Heute ist Ischia eine der wichtigsten kleinen Inseln Italiens für die Weinproduktion und der Ischia Doc ist bei Kennern weltweit bekannt. Erst 2018 wurde der Vigna del Lume 2017 Cantine Mazzella als bester Weißwein Italiens bei Vinitaly, ein Ischia Biancolella Doc, mit einem sehr hotem Rating von 96/100 gewählt.

Vigna del Lume Biancolella 2017
Die Varianten des Ischia Doc
  • Ischia bianco

Der Ischia bianco darf auch als Sekt oder als superiore angeboten werden und muß aus 45-70% Forastera-Trauben und 30-55% Biancolella-Trauben bestehen. Seine Farbe geht mehr oder weniger intensiv ins strohgelb, während der Duft delikat und angenehm floreal und fruchtig ist. Der Geschmack des Ischia Doc bianco ist trocken, mittelmässig strukturiert und harmonisch mit Mandelnoten. Er passt ideal zu den Fischgerichten der süditalienischen Küche.

  • Ischia rosso

Der Ischia rosso muß mindestens 40-50% aus Guarnaccia und 40-50% Piedirosso bestehen. Sein Farbe ist rubinrot und der Duft tendiert zum klassischen Traubenduft. Der Geschmack ist trocken, mittelmässig strukturiert und angenehm tanninhaltig. Er passt zu Suppen, Eintöpfen und wird lokal gerne zum ischitanischen Kaninchen getrunken.

  • Ischia Forastera Weißwein

Die Forastera, wir ihr Name bereits zu erkennen gibt (ein Forastero ist ein Nicht-Insulaner), wurde erst nach 1867 wegen ihrer Resistenz gegenüber des Schlauchpilzes und der großen Ergiebigkeit eingeführt. Die Forastera-Traube muß einen Mindestanteil von 85% haben. Seine Farbe geht mehr oder weniger intensiv ins strohgelb, während der Duft delikat fruchtig und eigen ist. Der Geschmack des Ischia Doc Forastera ist trocken und harmonisch aber strukturiert. Er passt zu Fisch aber auch zu frischen Käsesorten.

  • Ischia Biancolella Weißwein

Die Biancolella-Traube muß einen Mindestanteil von 85% haben. Man meinte, das die Biancolella aus Bastia in Korsika nach der Schlauchpilzplage eingeführt wurde, die ursprüngliche Herkunft bezog sich allerdings auf die kleine Fraktion Bastia im Nordwesten der Insel. Die Biancolella ist also wahrscheinlich eine der historisch angebauten Trauben der Insel Ischia. Seine Farbe ist strohgelb mit grünlichen Effekten und der Duft ist angenehm aber speziell. Sein Geschmack muß trocken aber harmonisch sein und hat oft Mandelnoten. Er passt zu Fisch, Geflügel aber auch zu frischen Käsesorten.

  • Ischia Piedirosso oder Per’ e Palummo Rot- und Dessertwein

Der Piedirosso oder Per‘ e Palummo wurde erst im 19. Jahrhundert in Ischia eingeführt und ist eine der traditionellen und beliebtesten Trauben der Region Kampanien und speziell des Golfes von Neapel. Die Piedirosso-Traube muß einen Mindestanteil von 85% haben und darf auch als Dessertwein angeboten werden. Sein Farbe ist rubinrot und der Duft tendiert zum klassischen Traubenduft mit eigenen Noten. Der Geschmack ist trocken, mittelmässig strukturiert und angenehm tanninhaltig. Er passt zu gegrilltem oder gebratenem Fleisch und zu reifen Käsesorten. Der Dessertwein passito hingegen hat eine rubinrote Farbe, die in Richtung Backstein tendiert. Der Duft ist delikat, sein Geschmack ist süßlich, strukturiert und intensiv.

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Der Asprinio di Aversa

Der Asprinio, eine Weinrebe mysteriösen Ursprungs, die einige gelehrte für verwandt mit dem Pinot und dem Greco halten, gedeiht vornehmlich auf lockeren, ziemlich leichten Böden, die reich an Kalium, Phosphor, Kalzium und Magnesium sind, eben wie die vulkanischen durch die Überschwemmungen des Flusses Volturno angereicherten Böden der Gegend an der Grenze zwischen den Provinzen Neapel und Caserta. Ein Wein, der Dank der Anlage von geschützten Anbaugebieten vor dem Aussterben gerettet wurde und den Monelli als “frisch, sehr matt, säuerlich, keck, Urvater der feinsten Champagnerarten” bezeichnete. Es ist eine der wenigen Weinreben, die dank ihrer Grundeigenschaft, gegen den Reblausbefall immun zu sein, keiner Veredelung mit amerikanischen Reben bedarf.

Der heutige Anbau des Asprinio bei Aversa

Die besondere Anbaumethode

Die Reben des Asprinio werden in Baumreihen von beachtlicher Höhe (bis zu 25 Metern) angelegt, und zwar unter Einbezug der Pappelbäume, die sozusagen als Schutzmänner fungieren, zwischen denen die Pfähle mit soviel Abstand aufgestellt werden, das grosse und schwere Trauben wachsen können. Diese Art des Weinanbaus soll angeblich von der Notwendigkeit stammen, diese Weinreben in der Vergangenheit in Mischkultur mit dem Hanf anzubauen, so das eine niedrigere Rebzucht nicht möglich war. Derzeit konzentrieren sich die kleineren Landwirte aus den Gegenden um Aversa und Giugliano allerdings immer mehr auf den systematischen Weinanbau mit Weinreben die 1,70 Meter nicht übersteigen, um die Ernte möglichst zu vereinfachen und auch mechanisch durchführen zu können.

Der trockenste Weisswein weltweit?

Der Wein, den man aus diesen einzigartigen Reben erhält ist ganz klar und strohfarben mit leichten grünlichen Nuancen. Vom Geschmack her ist er trocken, leicht säuerlich und sehr bekömmlich. Sein Bouquet ist intensiv und charakteristisch, es erinnert an Wiesenblumen und Zitronen. Mario Soldati schreibt darüber: “Es gibt keinen anderen Weisswein auf dieser Welt, der so absolut trocken ist wie der Asprinio: keinen. Denn die berühmtesten trockenen Weissweine schliessen in ihr mehr oder weniger intensives und mehr oder weniger nachhaltiges Bouquet immer eine wenn auch vage süssliche Nuance ein. Der Asprinio nicht. Der Asprinio riecht kaum, und er riecht fast nach Zitrone: aber dafür ist er von einer absoluten, grundlegenden Trockenheit, die man sich nicht vorstellen kann, wenn man ihn nicht probiert… Was für ein grossartiger Wein!”

Ein sommerlicher Durstlöscher

Zur Zeit der Bourbonen war dieser Wein auch als Grundbestandteil für qualitativ hochwertigen Essig geschätzt und er wurde in der Vergangenheit vor allem in der heissen Jahreszeit als Durstlöscher getrunken (auch dank seines Rufs als hervorragendes harntreibendes Mittel). Veronelli sagte: “er ist aufgrund seiner absoluten Leichtigkeit kein Wein, den man zum Essen trinkt, sondern vielmehr ein leichter, bekömmlicher, schwungvoller Wein, der kalt serviert werden muss und den man gut alleine trinken kann.”

Der Asprinio als Aperitiv und als Begleiter zu Fisch und guter Mozzarella

Der besondere säuerliche Geschmack, des es auch möglich macht, das aus dem Asprinio Sekt von hoher Qualität hergestellt wird, macht ihn zu einem aussergewöhnlichen Aperitiv. Nicht zu unterschätzen sind allerdings seine Vorzüge als begleitendes Getränk zu frischem oder gekochtem Fisch, vor allem zu Fischsuppe, oder aber auch zu Gerichten mit frischem Mozzarella di Bufala Campana.

Die Sektherstellung der Aspriniorebe

In der Zwischenzeit sind auch hervorragende Ergebnisse bei der Sektherstellung aus dem Asprinio erzielt worden, und zwar sowohl nach dem Herstellungsverfahren Charmat als auch nach dem Champenois. Es wird so der ausgeprägte und feste Säuregehalt dieser Rebe genutzt, die ausserdem grosse Mengen der intensiv duftenden Apfelsäure enthält: heraus kommt dabei ein Sekt mit einem Alkoholgrad von circa 12% mit langanhaltender Schäumung und einer feinen Perlage. Der Sekt eignet sich nicht nur hervorragend als Aperitiv, sondern ist auch ideal zu allen Fischgerichten.

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