Capua

Die Epoche der Hohenstaufer im Süden Italiens

Die Normannen profitieren von der Abwesenheit des Friedrich Barbarossa, der mit seinen Kreuzzügen beschäftigt ist und davon, das Heinrich VI und Konstanze vom Krieg gegen Heinrich dem Löwen in Deutschland abgelenkt sind. Somit finden sie im Jahr 1189 eine Einigung mit Papst Clement III, Tankred in Palermo als neuen König von Sizilien zu küren um die normannische Vormachtstellung in Süditalien …

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Die Eroberung Süditaliens durch die Normannen

Die ursprünglich aus Skandinavien stammende Bevölkerung der Normannen (von Nordmännern) nutzen ihr Wissen im Schiffsbau um zu pilgern, zu handeln oder auch Raubzüge zu organisieren. Die Normannen sind in jener Zeit größtenteils bereits christlichen Glaubens und die erdrückende Feudalwirtschaft der Normandie führt zu starken Migrationen der Normannen in Richtung Ostsee, Nordsee, dem atlantischen Ozean und in den Mittelmeerraum. Zur Jahrtausendwende …

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Das Herzogtum von Neapel

Die gotische Invasion Kampaniens wird vom byzanthinische General Belisar bekämpft und der gotische König Vitige eingekerkert, doch unter Totila schaffen es die Goten die Situation nochmals zu ihren Gunsten zu wandeln und nehmen große Teile Süditaliens, unter anderem Neapel, wieder ein. Erst General Narses entscheidet den bereits 18 Jahre andauernden byzanthinisch-gotischen Krieg für Byzanz und besiegt die letzten beiden gotischen …

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Das frühe Mittelalter: Kampanien und die Langobarden

Die regionale Krise und der Verfall des weströmischen Imperiums, getroffen von einem wirtschaftlichen und demografischen Rückgang, verschlimmert sich mit den barbarischen Invasionen der Westgoten unter Alarich und den nordafrikanischen Vandalen, die im Jahre 456 Capua verwüsten. Schlimme Folgen hat auch der sich fast ausschließlich auf dem Territorium Kampaniens ausgetragene lange Krieg der Gothen mit den Byzantinern. Die Byzanthinisch-langobardische Verbündung gegen …

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Die Romanisierung Kampaniens

Rom erobert Kampanien Von 343 bis 290 vor Christus konzentriert sich Rom fast ohne Unterbrechungen auf die drei Kriege mit den Samnitern im Süden Italiens und speziell in Kampanien. Am Ende des dritten samnitischen Krieges gewinnen die Römer, trotz einiger harter Rückschläge wie den demütigenden sogenannten “Forche Caudine” im Jahr 321 v. Chr, den Widerstand und werden durch den Bau …

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